OPO Oeschger, Kloten
OPO Oeschger bedient Schreiner, Innenausbauer, Zimmerleute, Glas- und Metallbauer sowie Wiederverkäufer und öffentliche Institutionen täglich aus einem Sortiment von 70'000 Artikeln. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wird der bestehende Firmensitz in Kloten in fünf Etappen unter laufendem Betrieb erweitert und umgebaut.
Wannenlager
Im Herzen des Bestandes wird als erstes ein neues Wannenlager realisiert, flankiert von einem Hochregallager und einem automatisierten Kleinteilelager. Nach Abbruch des Bestandes und Ertüchtigung der benachbarten Bauteile wird eine Pfahlfundation zur Verformungsreduktion in den Molassefels erstellt. Nach Erstellung der Bodenplatte folgt der Neubau der Gebäudehülle in Holz für das neue Wannenlager.
Neubau Bürogebäude und Autostore I
Der Neubau des Büros wird vom Untergeschoss bis zur Decke über dem Erdgeschoss in Massivbauweise erstellt, darauf folgen vier Geschosse in Holz mit einem aussteifenden Betonkern. Das Tragwerk unterhalb des Autostores Lagersystem unterliegt hohen Verformungsbeschränkungen. Aus diesem Grund wird das Tragwerk in Massivbauweise ausgeführt und mit Pfählen in den Felsen fundiert. Das Parkdeck über dem Autostore wird aus Holz errichtet.
Neubau Autostore II
Im Bereich des Autostore II liegt aktuell das automatische Kleinteillager, welches bereits heute pfahlfundiert ist. Das Tragwerk von Autostore II ist analog zum Autostore I, nur wird das Tragwerk auf das Raster der bestehenden Pfähle angepasst.
Neubau Hochregallager
Das Tragwerk der Gebäudehülle und das Hochregallagers wird aus Holz erstellt und auf einer Betonplatte inkl. Pfahlfundation abgestellt.
Produktionsgebäude
Vom bestehenden Bürogebäude werden die Obergeschosse rückgebaut, anschliessend werden zwei Produktionsgeschosse auf dem bestehenden Untergeschoss in Massivbauweise realisiert. Fundiert wird das Gebäude über die bestehenden Pfähle in den Molassefels. Der Zustand der bestehenden, rund 50-jährigen Pfähle wird untersucht und hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit beurteilt.